Thanksgiving

Als 1620 die Pilger aus England die Mayflower bestiegen und sich auf den Weg in die Neue Welt machten, hatten sie nicht viel mehr als die Kleidung, die sie trugen und die Menschen um sich herum. Als sie kurz vor Wintereinbruch im heutigen Cape Cod landeten, mussten sie den Winter ohne Vorräte und feste Heimat verbringen. Das neue Jahr brachte jedoch die Freundschaft mit der indigenen Bevölkerung und damit auch neues Wissen um den Bebau von Ackerland, das Jagen von Wild und das Fangen von Fischen. Die ertragreiche Ernte wollten die Pilger feiern! Im Herbst veranstalteten sie in ihrer neuen Heimat Plymouth ein großes Fest: es wurde gut gegessen, Zeit mit Familie und neuen Freunden verbracht, gesungen und gespielt. Noch heute möchten sich amerikanische Familien an diese Dankbarkeit und den Zusammenhalt erinnern – das heutige Thanksgiving Fest ist das Zeichen dafür.
Auch wir bei Gartenzauberwerk sind dankbar für alle, die uns unterstützt haben im letzten Jahr. Wir sind dankbar für gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden und die Freude, die wir in Ihren Augen sahen, wenn ein Projekt beendet wurde. Wir sind dankbar für den Zauber in unseren Herzen und ihren Gärten. Vielen Dank und Ihnen allen ein wundervolles Thanksgiving!

Tipps & Tricks: Laub

Der Herbst trifft auf das Land und bevor der Sommer richtig verabschiedet werden kann fallen die Blätter bereits von den Bäumen. In Deutschland können wir uns dieses Jahr nicht beschweren, denn wir hatten einen wundervollen Sommer und auch jetzt noch gibt die Sonne alles und erhellt uns die kurzen Tage. Das Laub glüht rot und gelb und ist eine Freude anzusehen – so lange es nicht im eigenen Garten liegt, denn dann wird es anstrengend! Laub harken um den Rasen zu schonen… wichtig. Aber unvermeidbar?

1.) Noch einmal den Rasenmäher anwerfen
Der Rasen sollte von Laub befreit werden, denn ständig bedeckte Stellen werden gelb. Die Arbeit, welche mit der Harke jedoch sehr mühsam und langwierig ist, kann mit dem Rasenmäher in Kürze geschafft werden. Fahren Sie mit Ihrem Gerät über den Rasen und das Laub wird zerkleinert, mit Rasenschnitt vermischt und ist damit bereit für den Kompost. Sie konnten sich noch nicht für den perfekten Rasenmäher entscheiden? Wenden Sie sich gerne an den Gartenzauberer Ihrer Region, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht.

2.) Herbstlaub eignet sich als Mulch
Neben Grünabfall, Baumschnitt und Kompost eignet sich auch Ihr Laub hervorragend zum Mulchen. Beete müssen im Herbst und Winter vor Kälte geschützt und der Unkrautwuchs kann deutlich vermindert werden. Die Blätter der Bäume geben während des Zerfallsprozesses wichtige Nährstoffe in den Boden ab und stärken Ihren Garten damit zusätzlich. Pflanzen, die einen besonders niedrigen pH-Wert benötigen, können insbesondere von Eichen- oder Walnusslaub profitieren. Die Gerbsäure aus diesem Laub senkt den pH-Wert des Bodens.

3.) An die Nachbarn denken
Wenn es Ecken in Ihrem Garten gibt, in denen Sie das Laub nicht stört, danken es Ihnen die Tiere im Winter. Die Igelmännchen haben sich bereits Anfang Oktober ein warmes Plätzchen für den Winterschlaf gesucht. Die Weibchen und Jungtiere kommen im November dazu. Igel mögen ein wetterfestes und gut wärmeisoliertes Nest – und dafür eignet sich Ihr Laubhaufen perfekt. Geben Sie Ihren Igelnachbarn doch ein zu Hause für den Winter: Sie sparen sich das Aufsammeln des Laubhaufens und der Igel wird es Ihnen im Frühjahr mit seiner Anwesenheit danken.

Pflanze des Monats (11/18): Aster

Der Name Aster kommt aus dem griechischen und bedeutet so viel wie „Stern“, was die Blütenform dieser besonders spät blühenden Pflanze beschreibt. Etwa 180 Hybriden der Sternenblume zieren die deutschen Gärten, denn sie sind äußerst farbenfroh und wachsen in allen Klimazonen. Ursprünglich stammen die Korbblüter wohl aus Afrika und Amerika und haben bis heute ihre Schönheit und angenehme Anspruchslosigkeit beibehalten.

Die Myrten-Aster kann den ersten Frost problemlos überstehen und übersät Ihren Garten mit einem Meer aus weißen, zartrosa oder lila Blüten. Jedes Jahr aufs neue können Sie sich über diesen Glanz in Ihren Beeten freuen, die hübsche und standhafte Blume hält lange an und lässt sich leicht pflegen. Generell fühlen sich Astern in Böden mit mittlerem Nährstoffgehalt wohl, kleinwüchsige Sorten können jedoch auch großflächig als herbstblütende Bodendecker gepflanzt werden. Im Beet sollte die Myrten-Aster Zwischen März und Mai mit einem Abstand von ungefähr 50 cm gepflanzt werden. Der Busch wird sehr schnell eine beachtliche Höhe erreichen und erblüht im Herbst zur vollen Pracht. Den Winter übersteht die Myrten-Aster problemlos, schneiden Sie im März die abgeblühten Stängel etwa eine handbreit über dem Boden ab und sie werden schon bald wieder wachsen und Ihren Garten erneut verzaubern.

Die Myrten-Aster kann gerade gegen Ende der Blütenzeit auch aus Schnittblume genutzt werden. Die langen Hälse eignen sich gut für hohe Vasen und kleine Sträuße. Auch in der Wohnung glänzt die Aster durch lange Haltbarkeit und kann mit anderen Spätblühern und frischem Grün fabelhaft kombiniert werden.
Wenn Sie noch weitere Informationen über die Myrten-Aster benötigen, stehen Ihre Gartenzauberer Ihnen gerne zur Seite bei Pflege und Aussat. Wir sind schließlich dafür bekannt, die Gärten zu verzaubern – und welche Blume eignet sich dafür im Winter besser als die Myrten-Aster?

Gartenzauberwerk Bonn sucht Quereinsteiger

Nun schon zum dritten Mal hat das Jobcenter im Rahmen des Karrieretages Bonn ein Job-Speed-Dating angeboten, um Arbeitssuchenden die Möglichkeit zu bieten,
sich bei vielen Firmen schnell und persönlich vorstellen zu können. Die Bewerber wurden im Voraus für die Gespräche geschult und kamen aus den unterschiedlichsten Branchen.
Lisa Jansen, erfolgreiche Quereinsteigerin und Geschäftsführerin des Gartenzauberwerks Bonn hat daran teilgenommen und somit vielen Menschen die Chance geboten, in Ihrem Gartenbetrieb den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu schaffen. Drei der Bewerber hat sie bereits eingestellt. „Der Tag hat echt Spaß gemacht und war von Seiten der Arbeitsagentur super organisiert.“, schwärmt die junge Geschäftsführerin.

Wir sind begeistert von so viel Engagement und wünschen den neuen Mitarbeitern
einen guten Start beim Gartenzauberwerk.

Gartenpflege: Pflanzen Überwintern

Die kühleren Jahreszeiten rücken spürbar näher. Wir holen langsam die Wintermäntel aus dem Dachboden und bereiten uns mental darauf vor, morgens das Haus noch bei Dunkelheit zu verlassen. Auch Ihre Pflanzen müssen auf den Winter vorbereitet werden. Es ist langsam Zeit, Ihre kälteempfindlichen Pflanzen zu schützen, sie ins Haus zu holen oder sie draußen vor starken Kälteeinflüssen zu bewahren, damit auch im nächsten Jahr ihre Triebe und Blüten erwachen.

Kübelpflanzen wie Bougainvillea, Engelstrompeten, Fuchsien, Oleander oder Hibiskus überwintern idealerweise in Räumen mit Tageslicht bei eher kühlen Temperaturen von etwa 10 bis 18°C. Einige Kübelpflanzen wie beispielsweise Buchsbaum, Bambus oder Kirschlorbeer, können auch draußen im Garten überwintern.

Laubabwerfende Pflanzen überwintern auch bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in einem dunklen Winterquartier. Vor dem Einzug empfiehlt es sich vertrocknete Blätter und Unkraut zu entfernen. Gedüngt sollten die Pflanzen zum Winter hin nicht mehr werden, damit sie Gelegenheit haben der Natur entsprechend ruhen zu können. Durch die niedrigen Temperaturen ist das Pflanzenwachstum gehemmt.

Sobald die Pflanzen ihr Winterquartier erreicht haben, empfiehlt es sich hin und wieder die Pflanzen nach Schädlingen zu kontrollieren. Schmier-, und Wollläuse könnten sich sonst unbemerkt vermehren und ihre Pflanzen schwächen. Schädlinge wie Spinnmilben verbreiten sich eher in trockenen, warmen Räumen. Eine Schale mit Wasser in der Nähe der Pflanzen aufzustellen reicht in der Regel aus um die Luftfeuchte leicht zu erhöhen.

Für alle anderen Pflanzen, die draußen im Kübel überwintern, brauchen Sie dreierlei: einen möglichst sonnigen Platz, einen guten Windschutz sowie Kälteschutz für die Wurzeln der Pflanze. Dafür können Sie Stoffe aus Flies, Jute oder Matten aus Weide oder Schilf nutzen. Vor direktem Bodenfrost schützen Untersetzer aus Holz. Ein einfaches Brett tut es ebenfalls.

Auch im Winter brauchen die Pflanzen Wasser. Achten Sie darauf, dass die gesamte Pflanze nicht zu nass wird, denn die Feuchtigkeit trocknet im Winter schlecht. Dauerhafte Nässe kann Ihren Pflanzen schaden und Schädlinge anlocken. Pflanzen wie Fuchsien oder Strauchmargeriten werfen im Winter alle Blätter ab. Sie treiben im Frühjahr aber ganz sicher wieder neu aus. Im Garten eingepflanzte blättertragende Pflanzen wie Kirschlorbeer, Buchsbaum, Rhododendron, Ilex und Bambus dunsten durch ihre Blätter Feuchtigkeit aus. An frostfreien Tagen empfiehlt es sich diese Pflanzen zu gießen.

Nach den Eisheiligen im Mai, den letzten frostfreien Tagen, können die winterfest gemachten Pflanzen wieder ins Freie gebracht werden. Wir wünschen Ihnen viel Freude.

1 2
Seo wordpress plugin by www.seowizard.org.