“Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig”, soll schon William Shakespeare bemerkt haben. Gerade in den vergangenen Wochen machten sich in so manchem Beet Gräser, Giersch oder Löwenzahn breit. Doch wie wird man die ungebetenen Gäste wieder los?

Chemische Hilfsmittel wie Glyphosat sind nicht zu empfehlen. Denn die sind nicht nur schlecht fürs Unkraut, sondern auch andere Pflanzen, Tiere und das Grundwasser.

Stattdessen muss die Gärtnerin oder der Gärtner wohl oder übel selbst ran. Gründliches Jäten hilft immer, muss aber regelmäßig erfolgen. Sei es, indem man es von Hand herauszupft. Oder indem man eine Hacke oder eine Schuffel zu Hilfe nimmt: Mit ihnen lassen sich die Wurzeln zertrennen, weswegen das herausgearbeitete Unkraut im Beet verbleiben kann – es vertrocknet anschließend. Bei tief und verzweigt wurzelnden Quälgeistern wie Giersch oder Quecke sollte jedoch so viel wie möglich aus der Erde, weil die Wurzelreste sonst neu austreiben.

Um zu verhindern, dass sich Unkräuter an unbepflanzten Stellen ansiedeln, kann man dort mulchen. Hierfür eignet sich Rindenmulch, aber auch Rasenschnitt. Alternativ lässt sich auch Unkrautvlies verwenden. In jedem Fall sollte vorher jedoch ein Langzeitdünger, etwa Hornspäne, aufgebracht werden. Immergrüne Bodendecker wie Storchschnabel, Efeu, Kleinblättriges Immergrün oder Gelbe Elfenblume helfen ebenfalls dabei, Unkraut in Schach zu halten.

Zugewucherte Gehwegfugen kann man mit Fugenkratzern wieder befreien, auch heißes Wasser funktioniert zumindest kurzfristig. Bei großflächigen Einsätzen empfiehlt sich eine thermische Bekämpfung, im Volksmund auch bekannt als “Abflammen”. Dies sollte aber nur von Profis mit entsprechendem Equipment durchgeführt werden.

Wer wenig Zeit für all diese Arbeiten hat, sollte wenigstens versuchen, die Blüten von Unkräutern zu entfernen, um ihre Vermehrung einzuschränken. Oder Sie melden sich einfach bei uns – wir helfen sehr gern!

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