Der Name Aster kommt aus dem griechischen und bedeutet so viel wie „Stern“, was die Blütenform dieser besonders spät blühenden Pflanze beschreibt. Etwa 180 Hybriden der Sternenblume zieren die deutschen Gärten, denn sie sind äußerst farbenfroh und wachsen in allen Klimazonen. Ursprünglich stammen die Korbblüter wohl aus Afrika und Amerika und haben bis heute ihre Schönheit und angenehme Anspruchslosigkeit beibehalten.

Die Myrten-Aster kann den ersten Frost problemlos überstehen und übersät Ihren Garten mit einem Meer aus weißen, zartrosa oder lila Blüten. Jedes Jahr aufs neue können Sie sich über diesen Glanz in Ihren Beeten freuen, die hübsche und standhafte Blume hält lange an und lässt sich leicht pflegen. Generell fühlen sich Astern in Böden mit mittlerem Nährstoffgehalt wohl, kleinwüchsige Sorten können jedoch auch großflächig als herbstblütende Bodendecker gepflanzt werden. Im Beet sollte die Myrten-Aster Zwischen März und Mai mit einem Abstand von ungefähr 50 cm gepflanzt werden. Der Busch wird sehr schnell eine beachtliche Höhe erreichen und erblüht im Herbst zur vollen Pracht. Den Winter übersteht die Myrten-Aster problemlos, schneiden Sie im März die abgeblühten Stängel etwa eine handbreit über dem Boden ab und sie werden schon bald wieder wachsen und Ihren Garten erneut verzaubern.

Die Myrten-Aster kann gerade gegen Ende der Blütenzeit auch aus Schnittblume genutzt werden. Die langen Hälse eignen sich gut für hohe Vasen und kleine Sträuße. Auch in der Wohnung glänzt die Aster durch lange Haltbarkeit und kann mit anderen Spätblühern und frischem Grün fabelhaft kombiniert werden.
Wenn Sie noch weitere Informationen über die Myrten-Aster benötigen, stehen Ihre Gartenzauberer Ihnen gerne zur Seite bei Pflege und Aussat. Wir sind schließlich dafür bekannt, die Gärten zu verzaubern – und welche Blume eignet sich dafür im Winter besser als die Myrten-Aster?

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