Pflanze des Monats (05/19): Sommerflieder

Warum mögen unsere Gartenzauber den Sommerflieder ganz besonders? Dafür gibt es drei gute Gründe:

 

Erstens ist der Sommerflieder passend für viele Gärten und immer schön anzusehen. Die laubabwerfenden oder immergrünen Sträucher sind in vielen Blütenfarben und unterschiedlichen Wuchshöhen und -breiten erhältlich. Große Sorten können bis 4m hoch werden, kleinere eher um die 1,50m. Die langen Blütenrispen blühen in zarten Farben von weiß bis dunkelviolett ab Juli bis zum ersten Frost. Unbekanntere Fliederarten können Ihnen neue Farbkreationen zeigen, sind z.T. winterhart und lassen die Herzen unserer Gartenzauberer durch ihre Vielseitigkeit höherschlagen.

 

Der zweite Grund, warum unsere Gartenzauberer den Sommerflieder lieben, ist die Pflege. Er ist robust, schnellwachsend und alles in allem pflegeleicht. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort wächst der Sommerflieder fast von allein. Wichtig ist nur, dass bei der Pflanzung Staunässe vermieden wird. Bei einem kräftigen Rückschnitt vor dem Austrieb im März oder April sind Ihre Gartenzauberer für Sie zur Stelle. Sie können Ihrem Sommerflieder helfen, indem Sie regelmäßig beschädigte Zweige und verwelkte Blüten entfernen.

 

Drittens wird der Sommerflieder nicht ohne Grund Schmetterlingsflieder genannt. Die bunten Falter werden durch den süßen und -nicht nur für die Schmetterlingsnasen- wohlriechenden Nektar magisch angezogen. Unsere Gartenzauberer setzen sich gerne mit Ihnen zusammen, wenn Sie Ihren Garten nachhaltig und insektenfreundlich gestalten möchten – der Sommerflieder ist ein großartiger Schritt dazu!

Pflanze des Monats (4/19): Narzisse

Die schöne Narzisse, vielerorts auch Osterglocke genannt, leitet mit ihrer leuchtenden gelben Färbung den Frühling ein. Sie fühlt sich besonders auf nassem Rasen wohl, anders als andere Zwiebelgewächse. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, Narzissen und Tulpen nicht zusammen zu pflanzen, da sie unterschiedliche Vorlieben haben.  Wenn Sie ihre Narzissenzwiebeln im September (oder auch im frühen Winter, so lange es frostfrei ist) gesetzt haben, werden Sie bereits im März und April mit den sonnenfarbenen Blüten belohnt werden.

 

Besonders gut passen die Narzissen als Unterpflanzung von Rhododendron. Im Beet können sie mit Krokussen oder Schneeglöckchen eine herrliche Ansicht bieten. Wenn Sie ihre Narzissen aus dem Garten zu einem schönen Osterstrauß binden möchten, empfiehlt es sich, sie vorher 24 Stunden lang in ein Wasserglas zu stellen. Die Osterglocke sondert nach dem Schnitt eine Substanz ab, welche andere Blumen besonders schnell welken lässt. Wenn Sie mehr Informationen über unsere Osterglocke möchten, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Gartenzauberer!

 

Die Narzisse, oder Narziss, findet sich übrigens auch in einer griechischen Sage. Ovid berichtet von einem Jüngling, der von besonders schönem Erscheinungsbild war. Er verliebte sich in sein eigenes Spiegelbild und starb, nachdem ein Blatt sein Abbild im See trübte. Nach seinem Tod verwandelte er sich, seinem Namen treu bleibend, in eine Narzisse – auf ewig in Schönheit gefangen. Wir Gartenzauberer können unseren Kunden den Lebensstil des Narziss‘ nicht empfehlen. Die leuchtend-schöne Blüte wird ihren Garten jedoch für ihre und alle anderen Augen besonders reizvoll gestalten. Dabei sind wir gerne behilflich!

Pflanze des Monats (3/19): Tulpe

„Narzissus und die Tulipan die ziehen sich viel schöner an, als Salomonis Seide.“ Bereits Paul Gerhardt beschrieb die allseits beliebte Tulpe in ihrer schönen Pracht. Die Pflanze aus der Gattung der Liliengewächse war über Jahrhunderte eine Blume des Adels. Selbst Sultan Ahmed III, der 1703-1730 über das osmanische Reich regierte, importierte die artenreiche Frühlingsblume, um sie in seinen Palastgärten zu genießen. Und haben Sie mal etwas von der Tulpenmanie gehört? In der holländischen Aristokratie wurde die Pflanze so beliebt, dass die Preise extrem anstiegen: bis zu 10.000 Gulden wurden für eine Zwiebel gezahlt! Die Tulpe wurde zum Spekulationsobjekt an den Börsen in Westeuropa, bis 1637 der Markt zusammenbrach.

 

Doch was macht die Blume mit den glockenförmigen Blüten so beliebt? Gegen Ende des 16. Jahrhunderts entstand in Holland eine Hochburg der Tulpenzucht – viele neue Sorten wurden auf den Markt gebracht. Die Farbpalette erweiterte sich und die beliebte geflammte Musterung einiger Arten wurde entdeckt, die auf eine Viruserkrankung zurückzuführen ist. Aus Wildtulpen wurden Gartentulpen gezüchtet, von denen viele heute Ihre Gärten und Häuser schmücken.

 

Im Frühjahr brauchen die Tulpen viel Feuchtigkeit. Im Sommer hingegen eher trockenen Boden mit einem pH-Wert von 6,5 – 7. Sie wachsen optimal in sonnigen Beeten mit lockerem Boden. Kleinere botanische Tulpen wachsen auch auf Steinbeeten – fragen Sie Ihren Gartenzauberer, um die perfekte Tulpenart für die Voraussetzungen in Ihrem Garten zu finden. Es gibt sehr robuste botanische Arten, die Ihren Garten für viele Jahre wie den Palastgarten eines Sultans erstrahlen lassen.

 

Frühlingshafte Grüße von Ihrem Gartenzauberwerk.

Pflanze des Monats (01/19): Schneeglöckchen

Schneeglöckchen Weißröckchen – weißer Blütenzauber im Winter

Auch bei uns in Deutschland ist mittlerweile die kalte Jahreszeit richtig eingetroffen. Der Boden ist gefroren, die Bäume sind kahl und verschiedener Ortes lässt sich sogar Schnee blicken. Da könnte man meinen, dass die Blütenwelt noch tief im Winterschlaf versunken ist… dabei können wir uns schon bald auf die ersten Frühlingsboten freuen! Bereits ab Februar kämpft sich das tapfere Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) mit seinen spitzen Blättern durch den Schnee. Bei guten Bedingungen beginnt es kurz darauf mit der Blüte. Allen Witterungen zum Trotz schafft es diese kleine zarte Blume, als eine der ersten heimischen Blütenpflanzen des Jahres, die Wiesen und Gärten zum blühen zu bringen.

Schneeglöckchen bilden eine Gattung innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse. Wenn sie am richtigen Standort wachsen, fühlt sich das Schneeglöckchen wohl genug, um über die Tochterzwiebeln schnell weitere Pflanzen auszubilden. Wenn Sie dies beachten, könnten Sie Jahr für Jahr mehr von den erstaunlich robusten Blüten in ihrem Garten begrüßen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie ein halbschattiges bis schattiges Plätzchen finden, sowie humusreichen und lockeren Boden. Auch ausreichende Bodenfeuchte ist wichtig. Der pH-Wert sollte möglichst alkalisch bis neutral sein. Wenn Sie Fragen rund um die Beschaffenheit Ihres Bodens haben, oder diesen verbessern möchten, helfen Ihnen unsere Gartenzauberer gerne!

Der erste Anblick der grünen Fühler, die sich durch dem winterkalten Boden kämpfen, und die zarten hängenden Blüten symbolisieren immer wieder den Anfang des neuen Jahres, des neuen Lebens, der erneut erwachenden Pflanzenwelt. Nach einer Erzählung verwandelte einst ein Engel fliegende Schneeflocken in Blumen, um den Menschen neue Hoffnung zu geben. Die Schneeglöckchen sind ein Zeichen dafür, dass gute Zeiten kommen werden – ob man nun daran glaubt oder nicht: Schneeglöckchen im eigenen Garten sind immer ein wundervoller Anblick!

Pflanze des Monats (12/18): Gewöhnliche Stechpalme

Die zwei Gesichter der gewöhnlichen Stechpalme

Nicht nur in Amerika ist die dort als „Holly“ bekannte Pflanze weit verbreitet, auch in vielen Teilen Europas ist die Stechpalme eine beliebte Bereicherung des Weihnachtsschmucks. Neben Tanne, Fichte und Mistel wird das robuste Gewächs von Floristen und Deko-Affinen zu Adventsschmuck verarbeitet. Dies hat gerade ein Deutschland eine lange Tradition – bereits im Mittelalter war die Stechpalme sehr symbolträchtig: Die immergrünen Blätter wurden als Zeichen des ewigen Lebens gesehen und aus diesem Grunde gerne im Haus verteilt.

Die Familie der Stechpalme ist weit verbreitet. Es gibt zwischen 400 und 450 Arten in Nordamerika, Asien und auch auf der Südhalbkugel. Von den Tropen bis zu kalten Gebirgsregionen – Ilex ist überall anzufinden und gern gesehen. Ilex tritt baum- oder strauchförmig auf, dabei kommt ein Stammdurchmesser von 30 cm und Höhen von bis zu 8 m nicht selten vor. Die Blätter sind von einem dunklen Grün und weisen deutliche Stacheln auf. Die Pflanzen können männlich oder weiblich sein, für die Weihnachtsdekoration sind die weiblichen Pflanzen wichtig, da nur diese die roten Steinfrüchte ausbilden.

Die leuchtend roten Früchte der Ilex aquifolium sind aber nicht nur schön weihnachtlich, sondern auch ganz schön giftig. Das ist für die Art von Vorteil, denn zwischen den winterkahlen Gehölzen würden sie sonst als Nahrung vieler Tiere enden. Bereits 20-30 Früchte können für einen Erwachsenen tödlich sein – der Geschmack ist jedoch sehr bitter und bereits wenige Früchte lösen Erbrechen aus. Auch für Ihre Vierbeiner ist die Ilex giftig, also passen Sie bei dem weihnachtlichen Spaziergang oder bei der Dekoration des Hauses auf ihre Haustiere auf.

Wenn Sie Fragen zur Pflanzung oder Haltung der gewöhnlichen Stechpalme haben stehen Ihnen Ihre Gartenzauberer gerne zur Verfügung! Ansonsten wünscht Ihnen Gartenzauberwerk eine wundervolle Vorweihnachtszeit und besinnliche Stimmung unter Stechpalmenzweigen.

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