Pflanze des Monats (10/19): Kürbis

Große grüne Blätter, kleine gelbe Blüten. Der Herbstklassiker Kürbis fängt auch ganz klein an: gerne auch in Zukunft in Ihrem Garten. Da sie eine sehr lange Reifezeit haben, sollten Sie in Betracht ziehen, den Kürbis im Haus aufzuziehen. Dafür setzen Sie ab April in zimmerwarmen Wasser eingeweichte Kürbiskerne in ein Anzuchttöpfen mit magerem Torf-Sand oder Kokosfasern. Mit der Sprühflasche angefeuchtet, lebt Ihr kleiner Begleiter die nächsten Monate unter einer Glasplatte oder durchsichtigen Folie bei Ihnen. So sind die Kürbispflanzen bereits kräftig, wenn sie ab Mai in den Garten ausgesetzt werden.

Falls es noch einmal kalt wird, sollten Sie die empfindlichen Gewächse unter einen Folientunnel setzen. Ansonsten steht bei regelmäßigem Gießen und Düngen der Anzucht Ihres ersten (Riesen-)Kürbisses nichts mehr im Weg! Für das richtige Schneiden und Bestäuben der Pflanzen, kommt ein Gartenzauberer gerne zu Ihnen und zeigt Ihnen die wichtigsten Tipps und Tricks.

Und wenn alles gut läuft, freuen wir uns auch über eine Einladung zum selbst gebackenen Kürbiskuchen. Was? Den haben Sie noch nie gebacken? Dann wird es höchste (Kürbis-)Zeit! Wir geben das Rezept, Sie den Kürbis.

 

Kürbiskuchen (Pumpkin Pie)

Für den Mürbeteig 200g Mehl, 1TL Backpulver, 75g (Rohr)Zucker und eine Prise Salz in einer Rührschüssel vermischen. 100g Kalte Margarine in Flöckchen, 1 Eigelb und 2El Zitronensaft dazugeben. Mit den Knethaken des Rührgeräts so lange rühren, bis der Teig krümelig zusammenhält, dann mit den Händen zu einem Teigstück zusammendrücken. Im Kühlschrank mindestens 30 Minuten ruhen lassen.

Für die Füllung 700g Kürbismus, 180g Rohrzucker, 1 TL Zimt, ½ TL Ingwer, 1 Prise Nelkenpulver, 3 verquirlte Eier, eine Prise Salz und 1 Paket Frischkäse verrühren.

Den Teig erneut kräftig durchkneten, ausrollen und in einer gefetteten Springform zu einem Boden mit einem hohen Rand auslegen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Kürbismasse in die Form füllen, glattstreichen und den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad 60 bis 70 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten stehen lassen und aus der Form nehmen, dann völlig abkühlen lassen. Vor dem Servieren den Kuchenrand mit Puderzucker bestäuben.

Pflanze des Monats (09/19): Sonnenblume

Hoch ragt sie über unsere Köpfe und gelb-golden strahlen ihre Blüten. Die Sonnenblume ist die Pflanze des Monats September und zeigt uns noch im Spätsommer, wie beeindruckend sie eigentlich ist.

Die Sonnenblume sagt dem Beschenkten: Durch dich geht für mich die Sonne auf! Um sich selbst und anderen solche Freuden zu bereiten, ist es am Schönsten die Pflanze selbst im Garten anzubauen. Was sie dafür brauchen? Raum nach oben. Die Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler kann nämlich stolze 3m hoch werden.

Um eine solche – oder auch etwas weniger ausartende – Blume im Garten anzusiedeln, sollten Sie ab April die Saat 30-50 Zentimeter entfernt an einem sonnigen Standort aussäen. Für ihr sehr schnelles Wachstum sollte der Boden ausreichend gewässert werden. Da die gewöhnliche Sonnenblume einjährig ist, sollte sie jedes Jahr aufs Neue ausgesät werden. Es kann jedoch auch passieren, dass die Pflanze sich durch Selbstaussaat erneuert. Sprechen Sie Ihre Gartenzauberer an, die helfen Ihnen gerne bei der Beratung bezüglich der richtigen Sonnenblume.

Im September können Sie die Sonnenblume ernten. Wenn die Blüten vergehen, lassen sich die etwa zwei Zentimeter großen Kerne (üblicherweise brauch, schwarz oder grau) aus der Blume drücken. Die Kerne eignen sich super für selbstgebackenes Brot, Müsli oder auch als Winterfutter für ihre Balkon- oder Gartenbesucher. Vögel und Eichhörnchen freuen sich sehr über die Knabbereien!

Pflanze des Monats (08/19): Sonnenbraut

Wie unzählige kleine Sonnen leuchtet die Sonnenbraut im spätsommerlichen Beet. Auch ihr wissenschaftlicher Name Helenium bezieht sich auf das griechische Wort Helios, welches Sonne bedeutet. Um sich ihre persönlichen Blumen der Sonne in ihrem Garten zu halten, braucht es gewisse Rahmenbedingungen:

  • Frisch-feuchten Untergrund
  • Nahrhaften Boden
  • Sonne! (obwohl der Flachwurzler auch leichten Halbschatten akzeptiert)

Rindenhumus und Kompost hilft dabei, die Feuchte länger an den Wurzeln zu halten. Denn bei trockenem Boden verdurstet unsere schöne Sonnenbraut schnell. Das Frühjahr ist am besten geeignet, um die Staude einzupflanzen. Dann kommt sie auch gut über den Winter. Sie sind zu spät dran? Macht nichts! Unsere Gartenzauberer helfen Ihnen gerne, die Sonnenbraut zuverlässig in Ihrem Sommergarten erstrahlen zu lassen.

Übrigens ist die Sonnenbraut auch sehr beliebt bei den Insekten in Ihrem Garten. Wenn Sie also nicht nur sich selbst, sondern auch den Bienen und Schmetterlingen eine Freude machen möchten, ist diese Pflanze genau die richtige. Dies ist nur ein Grund, warum unsere farbige Freundin zur Staude des Jahres 2008 gewählt wurde.

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